Aus der Region
Stadtwerke und „HOPPLA“-Betreiber vereinbaren Kauf einer Teilfläche der ehemaligen Winkelhausenkaserne Die Vermarktung der Flächen der ehemaligen Winkelhausenkaserne kommt weiter voran. Mit der „HOPPLA-Spielarena“ wird ein weiteres Unternehmen langfristig einen Teil der Kasernenfläche nutzen. Die Stadtwerke und die „HOPPLA“-Betreiber haben den Verkauf der mehr als 3.000 m2 großen Fläche an der Netter Heide besiegelt.
„Die Vermarktung der ehemaligen Winkelhausenkaserne entwickelt sich schon jetzt positiv“, sagt Ingo Hannemann, Technischer Leiter der Stadtwerke und Verantwortlicher für das Konversionsprojekt. Als Infrastrukturdienstleister kümmern sich die Stadtwerke gemeinsam mit der Stadt um die Weiterentwicklung des Geländes. Mit der Ansiedlung von Kaffee-Partner und des Landesbehördenzentrums sowie der Weiternutzung durch die HOPPLA-Spielarena sind große Teile der verfügbaren Gesamtfläche von insgesamt rund 30,5 Hektar bereits vergeben. „Mit weiteren Interessenten sind wir in intensiven Gesprächen. Wer also ebenfalls Flächenbedarf hat, sollte sich schnell bei uns melden“, betont Hannemann. Optimale Verkehrsanbindung Die HOPPLA-Spielarena hatte bereits Ende 2009 die Fläche von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als damaligem Eigentümer gemietet. „Der Standort am nordöstlichen Zipfel des Geländes mit schneller und einfacher Anbindung über die B68 zur A1 ist für uns optimal“, sagt Geschäftsführer Jan Schlikker. „Wir wollen diesen Standort langfristig nutzen und freuen uns darüber, dass wir mit den Stadtwerken als bisherigem Eigentümer der Fläche den Kauf unter Dach und Fach gebracht haben.“ Schlikker will die Indoorspielhalle in diesem Zuge weiter attraktivieren: Äußerlich wird das Gebäude mit einer neuen Fassade aufgewertet, indem die Glasbausteine ausgetauscht werden. Die neue Fassade dient dabei zugleich als energieeffiziente Wärmedämmung. Zusätzlich erhält die Halle neue Türen sowie einem neuen Anstrich. „Und natürlich werden wir die Spielarena durch weitere Angebote und Spielgeräte attraktiver machen“, sagt Schlikker abschließend. Eb , 17.02.2012 ZurückWeitere Meldungen aus der Region:Universität Osnabrück zieht nach zehn Jahren „Soziale Stadt“ positive BilanzWaffenfund in Bissendorf - Haftbefehl gegen 37-Jährigen MannStadt und Landkreis Schirmherr der Kinder-EMKUK-Malwettbewerb für GrundschülerTrauerland sucht EhrenamtDütmann präsentiert vorab die Darsteller von Mirinda ZauberwindNeuer Vorstand bei der MaßArbeit im Landkreis Osnabrück„Turntiger“ sammelt für Osnabrücker Tiger - Spendenaktion zugunsten der neuen TigeranlageZehnjähriger bei Verkehrsunfall in Bramsche leicht verletztWas ist los in Osnabrück?
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