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Eine sichere Bank… … hält, was sie verspricht. Auch in stürmischen Zeiten. So beginnt eine offizielle Erklärung der Jungen Union Wallenhorst. Weiter heißt es darin: Eine ebensolche sichere Bank, wie sie ein regionales Kreditinstitut auf einem ihrer Werbeplakate beschreibt, hätte sich in den letzten Wochen womöglich so manche Nutzerin und so mancher Nutzer des ÖPNV-Angebots an der Haltestelle „Frankensteiner Straße“ in Hollage sehr gewünscht. Leider hat sich dieser Spruch nämlich alles andere als bewahrheitet. War das Wartehäuschen, bzw. der im Bild zu sehende Plakatträger mit Sitzmöglichkeit, im Zuge der Haltestellensanierung vor gut eineinhalb Jahren bereits nicht berücksichtigt und so weder saniert noch erneuert worden, fiel es vor gut sechs bis acht Wochen einer Vandalismus-Tat zum Opfer. Die Junge Union Wallenhorst verurteilt solche Taten auf das schärfste und sagt klar, dass Vandalismus zu keinem Zeitpunkt toleriert oder geduldet werden sollte. "Doch leider folgte der Zerstörung keine zügige Reparatur oder Wiederinstandsetzung der Sitzgelegenheit. Zunächst dauerte es gut drei bis vier Wochen, bis die gewalttätig zerstörten Holzbalken, die zwischenzeitlich eine enorme Gefahr darstellten, entfernt wurden. Und dann der Schock; es folgte, nicht etwa – wie erwartet – eine Wiederinstandsetzung, nein, es folgte die komplette und ersatzlose Demontage der Bank", so die JU weiter. "An vielen Haltestellen in Wallenhorster ÖPNV-Gebiet stellt sich die Situation ähnlich dar. Zwar wurden großflächig erhöhte Bordsteinkanten installiert, die einen erbenerdigen Einstieg in die Niederflurbusse des Nahverkehrs ermöglichen und auch ein Großteil der Wartehäuschen wurde getauscht. Doch Graffiti und Vandalismus bleiben immer noch zu lange unerkannt und Reparaturen werden so häufig zu spät durchgeführt. Nach Erfahrungen in Großstädten ist eben diese, in Wallenhorst zu lange Zeit zwischen Tat und Reparatur, die potenzielle Täter dazu motiviert, weiter zerstörerisch aktiv zu werden." Gleichzeitig, und das lastet an vielen Orten in Wallenhorst deutlich schwerer, ist die Verkehrssicherheit durch mangelnde Beleuchtung an vielen Bushaltestellen stark in Frage gestellt. Busfahrerinnen und Busfahrer müssen sich vor allem bei winterlichen oder nächtlichen Witterungsumständen immer wieder mit Fernlicht vergewissern, ob potenzielle Fahrgäste zusteigen möchten. Wie häufig hier schon jemand bei den Wintertemperaturen stehen geblieben sein mag? Gleichzeitig wird auch ein Lesen des Fahrplans während des Warteaufenthalts stark erschwert oder schier unmöglich. Auch das „moderne digitale Fahrgastinformationssystem“ an der Haltestelle „Hollage Zentrum“, das vor geraumer Zeit noch als deutliche technische Neuerung gelobt und gepriesen wurde, zeigt ernüchternder Weise rein grundsätzlich keine Uhrzeit, sondern nur dem aushängend Fahrplan an. Und das auch zu häufig auch noch falsch. Echtzeitdaten aus dem Busverkehr, wie sie in Osnabrück verfügbar sind, sucht der Fahrgast hier vergeblich. Lassen all diese Missstände etwa einen tiefen Einblick in die Arbeit des gegenwärtigen politischen Dreigestirns in Wallenhorst zu? fragen die Verfasser der Mitteilung: "Wo ist sie hin, die große und entschlossene Einigkeit über die überraschend ähnlichen politischen Ziele für Wallenhorst, die einen Ausbau des Nahverkehrsangebots, eine Verbesserung der Verkehrssicherheit und ein Ausbau der Radwegenetz im Sinne des Umweltschutzes versprachen?" Die Junge Union sieht hier weiterhin dringenden Handlungsbedarf. Natürlich darf auch die Verwaltung das Ruder in die Hand nehmen, Hauptsache es wird überhaupt gehandelt." Die Junge Union hofft, dass "nicht die banale und reine Überforderung Vater und Ursprung dieser Tatenlosigkeit ist. Schließlich gibt es in Wallenhorst im Augenblick deutlich mehr zu regieren und zu entscheiden, als nur eine neue Zentrumsbebauung."
Eb , 21.02.2012 ZurückDas könnte Sie auch interessieren:Junge Union Wallenhorst diskutierte Thema Organspende im Hollager HofInitiative für gesundes Essen unter Schirmherrschaft von TV-Starkoch Nelson MüllerPartystimmung und Public ViewingIm Laufschritt von Kreisel zu KreiselAls der Erdfall noch vom Düvel kamGeld aus Thermografie-Aktion kommen Spendenkonto zuguteAusstellung zum Wohnen im Alter im Rathaus eröffnetGuido Pott: „Der Kindergarten St. Johannes setzt neue Standards“Zwei alte Spielplätze in neuem GlanzWirtschaftsförderung des Landkreises bietet Beratungstermine im Mai anViel Besuch im bunten Kindergarten - Umbau von St. Johannes Hollage eingeweihtSieben Jungen und Mädchen gestalteten Zukunftstag bei der Gemeinde Wallenhorst |
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